🎣 Vorschau · Phishing-Simulation: Die falsche Paketbenachrichtigung
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🎣 Phishing-Simulation

Würden Sie diese E-Mail durchschauen?

Unten sehen Sie eine E-Mail, wie sie täglich in Postfächern landet. Sie enthält acht typische Warnzeichen. Suchen Sie sie zuerst selbst, indem Sie auf verdächtige Stellen klicken — oder lassen Sie sich Schritt für Schritt durch alle Indikatoren führen.

Vorschau
Blick in die Entwicklung: Diese Simulation ist ein Vorgeschmack auf den Sentrivo Phishing-Simulator, an dem wir gerade arbeiten. Sie läuft komplett in Ihrem Browser – nichts wird gespeichert, nichts wird versendet. Die E-Mail, der Absender und „ExpressLog“ sind frei erfunden. Fragen oder Wünsche dazu? Schreiben Sie uns.
Posteingang – Mail
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⚠️ LETZTE MAHNUNG: Ihr Paket wird in 24 Stunden zurückgesendet2
EL
ExpressLog Zustellservice
<kundenservice@expresslog-zustellung-portal.info>1
An: m.huber@muster-gmbh.at
Heute, 06:47
⚠ Externer Absender

Sehr geehrter Kunde,3

wir haben versucht, Ihre Sendung #EL-4471-92038-AT zuzustellen, jedoch war die Zustelladresse unvollständig. Ihr Paket befindet sich derzeit in unserem Verteilzentrum.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie Ihre Adresse nicht innerhalb von 24 Stunden bestätigen, wird das Paket an den Absender zurückgesendet und es fallen Rücksendegebühren in Höhe von 34,90 € an.4

Für die erneute Zustellung ist eine Bearbeitungsgebühr von 1,99 € fällig. Bitte halten Sie Ihre Kreditkarte bereit.6

Zustellung jetzt bestätigen →5

Aus Sicherheitsgründe wurde Ihre Sendung vorrübergehend gesperrt. Wir bitten um Entschuldigung für die Unanehmlichkeiten und danken für Ihr Verständniss.7

Den Zustellnachweis finden Sie im Anhang:

ZIPZustellnachweis_EL-4471.pdf.zip
212 KB
8

Mit freundlichen Grüßen
Ihr ExpressLog Kundenservice-Team

🔍 Selbst suchen
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Warnzeichen gefunden

Klicken Sie in der E-Mail auf alles, was Ihnen verdächtig vorkommt: Absender, Betreff, Anrede, Links, Anhang, Formulierungen. Fahren Sie mit der Maus über Links, um das echte Ziel zu sehen.
    🏁 Geschafft

    Acht Warnzeichen — eine Regel

    Keines dieser Zeichen ist für sich allein ein Beweis. Aber schon zwei davon in einer E-Mail heißen: nicht klicken, nicht öffnen, nicht antworten — sondern prüfen und melden.

    🛡️ Was tun, wenn Sie so eine E-Mail bekommen?

    1. Nicht klicken, nicht öffnen. Keine Links, keine Anhänge, keine Daten eingeben — auch nicht „nur zum Nachschauen“.
    2. Selbst nachprüfen. Erwarten Sie wirklich ein Paket? Dann rufen Sie die Website des Dienstes selbst im Browser auf und geben Sie die Sendungsnummer dort ein.
    3. Melden. Leiten Sie die E-Mail an Ihre IT oder den Sicherheitsbeauftragten weiter — oder nutzen Sie den Melde-Button in Ihrem Mailprogramm. Melden ist nie falsch.
    4. Falls doch geklickt: Sofort melden, Passwort ändern, Karte sperren lassen. Je schneller, desto geringer der Schaden — niemand wird dafür bestraft, ehrlich zu sein.
    🚧 In Entwicklung

    So geht es mit dem Phishing-Simulator weiter

    Was Sie hier ausprobieren, ist der erste Baustein. Der fertige Simulator wird Teil der Sentrivo-Plattform – für Firmen-Admins ohne Zusatzaufwand, für Mitarbeiter ohne Bloßstellung.

    📬 Mehrere SzenarienPaketdienst, Chef-Anfrage, Microsoft-Login, Bewerbung, Rechnung – mit wachsender Bibliothek.
    🎓 Als TrainingsmodulMit XP, Badges und Nachweis im Schulungsreport wie alle anderen Sentrivo-Module.
    📊 Auswertung für AdminsWelche Warnzeichen werden erkannt, welche übersehen – anonymisiert, ohne Pranger.